Showcase – LED Beleuchtung und Photovoltaik

Hallenbad Zell am See

Die perfekte Kombination aus einem gut durchdachten Gesamtkonzept, effektiv eingesetzten Energiesparmaßnahmen und regionaler Zusammenarbeit.

Die Freges Zell am See, Fremdenverkehrs GmbH & CoKG, hat mit Secundo Photovoltaik den richtigen Partner zur Steigerung ihrer Energieeffizienz gewählt. Mit dem Bau der Photovoltaik Anlage (82 kWp) und Umsetzung der neuen LED Beleuchtung konnte der Energieverbrauch enorm gesenkt werden. Bei einem Eigenverbrauchsanteil von 96% werden 86.500 kWh / Jahr selbst verbraucht.

Durch das effektive Energiemanagement ergibt sich für den Betrieb ein enormer Wettbewerbsvorteil. Über eine genaue Auswertung der Unternehmensdaten wurden nur relevante Energiesparmaßnahmen ausgewählt und gezielt umgesetzt.

Die errichte PV-Anlage mit einer Fläche von 480 m² spart jährlich ca. 10.500 € an Energiekosten.

Gleichzeitig leistet die Freges als Betreibergesellschaft für die kommunalen Freizeiteinrichtungen der Stadtgemeinde Zell am See einen wertvollen Beitrag für die Umwelt und Region. Mit dem zunehmenden Einsatz alternativer Energiequellen wie der Sonnenenergie kann mit dem Hallenbad ein weiterer Schritt in Richtung einer unabhängigen Energieversorgung gemacht werden. Die Umsetzung erfolgte über das Secundo-Partnernetzwerk mit regionalen Betrieben aus dem Pinzgau.

 

Fazit: Unabhängige Energieversorgung und reduzierter Verbrauch gehen Hand in Hand.

96 %

Der erzeugten Energie werden selbst verbraucht

56 %

Anteil der Wasserkraft am österreichischen Energiesektor

20 %

Preiserhöhung des Strompreises seit Nov. 2017 (in Österreich)

100 %

Sauberer Strom mit Photovoltaik

Die Firma Secundo e-consulting erledigte alle Geschäftstätigkeiten zu unserer vollsten Zufriedenheit. Angefangen von der Berechnung der Wirtschaftlichkeit, den Ansuchen der Förderung, Beauftragung der PV-Bauer bis zur Hilfestellung bei der Finanzierung und Überwachung der Bauphase. Wir freuen uns, dass die Anlage so rasch umgesetzt werden konnte. Damit können mehr als 54 t CO2 Emissionen vermeiden werden.
Mag. Oliver Stärz, Fremdenverkehrsgesellschaft m.b.H. Zell am See

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